Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
Die Startseite ist kein Stapel von Seiten, sondern ein Raster aus 14 Spalten, das sich deinem Fokus anpasst.
Was du damit machen kannst
- Einen Bereich aufklappenDas Symbol im Kartenkopf zieht die Depots von vier auf neun Spalten, die Listen von drei auf zehn. Am breiten Bildschirm wachsen sie dabei über die Marktübersicht, statt sie zu verschieben: Sie bleibt, wo sie war, und ist wieder da, sobald du zurückklappst. Klappst du das Depot auf, bleiben die Listen daneben im Bild.
- Depot und Listen im VollbildDer Knopf mit den vier Ecken neben dem Aufklappen gibt dem Depot oder deiner Listenkarte — Watchlists, Signale, Bookmarks — alle 14 Spalten. Die Karte legt sich über die anderen, die stehen bleiben, wo sie sind; deine Tabellen zeigen dann jede Spalte. Escape oder derselbe Knopf bringt dich dorthin zurück, wo du vorher warst. Das gibt es ab 1280 Pixel Fensterbreite; darunter nimmt eine aufgeklappte Karte ohnehin die ganze Breite ein.
- Listen nach vorn holenWatchlists, Signale und Bookmarks teilen sich eine Karte. Ist der Bildschirm breit genug für drei Spalten, steht sie rechts außen und bleibt auch neben dem aufgeklappten Depot stehen. Reicht die Breite nur für zwei Spalten, steht sie unter dem Depot und bleibt dort stehen.
- Auf dem Telefon weiterarbeitenAuf schmalen Bildschirmen liegen die Bereiche nebeneinander, und du wischst von einem zum nächsten: erst dein Depot, dann Watchlists, Signale und Bookmarks, zuletzt die Marktübersicht. Es steht immer genau einer ganz da. Die Marken am unteren Rand zeigen, bei welchem du bist, und ein Tippen darauf bringt dich hin. Jede Karte scrollt für sich und merkt sich ihre Stelle; Kopf und Reiter bleiben dabei stehen. Hast du noch kein Depot angebunden, beginnt die Reihe mit deinen Listen.
Was wir uns dabei gedacht haben
Ein Depot anzusehen heißt selten, nur das Depot zu sehen. Man vergleicht mit dem Markt, springt in eine Watchlist, kommt zurück. Jeder Seitenwechsel kostet dabei Kontext.
Deshalb bewegt sich nichts sprunghaft: Breiten laufen ineinander, statt zu springen, damit klar bleibt, was wohin gewandert ist. Und was du gerade liest, verrutscht dabei nicht.
Seitdem verbessert
- 14.09.2026Grüne und rote Zahlen sind jetzt überall zu lesenKursveränderungen standen in dem Grün und Rot, das für Flächen gemacht ist — als Schrift auf weißem Grund waren das 2,5 zu 1, verlangt sind 4,5. Jede dieser Zahlen steht jetzt in der Textstufe derselben Farbe: derselbe Eindruck, lesbar. Dasselbe gilt für die Knöpfe „Kaufen" und „Verkaufen", die beim Überfahren heller wurden statt dunkler, und für den schwarzen Balken am Seitenfuß, der in der dunklen Ansicht weiß war — mit weißer Schrift darauf.
- 14.09.2026Schrift auf farbigen Flächen bleibt in beiden Ansichten lesbarEin Knopf in der Markenfarbe trug immer weiße Schrift. In der dunklen Ansicht wird die Fläche darunter heller — beim Absenden einer Abstimmung stand die Schrift dann bei 1,6 zu 1, also praktisch unsichtbar. Auf solchen Flächen kippt die Schrift jetzt mit: hell weiß, dunkel schwarz, an dreißig Stellen im Produkt. Dasselbe gilt für die Fußnoten auf getönten Karten, die bisher zu blass standen.
- 14.09.2026Auch die letzten blassen Zeilen sind jetzt zu lesenDie Uhrzeit über einer Karte, das Wort „Werbung" an einer Anzeige und zweihundert weitere Nebenzeilen standen weiterhin in dem Grau, das seit Kurzem eigentlich abgeschafft ist — sie holten es über einen zweiten Namen. Gemessen am fertig gezeichneten Bildschirm waren das 2,1 zu 1; verlangt sind 4,5. Jetzt stehen auch sie eine Stufe satter, hell wie dunkel.
- 14.09.2026Was leise stehen soll, ist trotzdem zu lesenNebenzeilen, Spaltenköpfe und Zählangaben standen in einem Grau, das auf Weiß einen Kontrast von 2,1:1 erreichte — verlangt sind 4,5:1. An einer Stelle kam eine halbe Deckkraft dazu: „0 gemerkte Beiträge" über der leeren Merkliste lag bei 1,4:1 und war praktisch nicht da. Alle diese Zeilen stehen jetzt eine Stufe satter, in beiden Ansichten hell und dunkel. Zurücktreten heißt weiterhin zurücktreten — nur über Größe und Gewicht statt über einen Ton, den man nicht mehr sieht.
- 12.09.2026Jeder Bereich sagt jetzt, wo du in ihm stehstIm Kopf einer Karte steht neben ihrem Namen, welche Ansicht gerade offen ist — „Dividenden" neben dem Depot, der Name deiner Liste neben den Watchlists. Bisher stand das nur in der Leiste im Kartenkörper, und die läuft beim Blättern unter dem Kopf durch: Sie war gerade dann weg, wenn du sie brauchst. Steht ein Bereich woanders als in seiner Ausgangsansicht, tritt die Marke hervor. Der Rückweg aus einem aufgeschlagenen Wert nennt außerdem, woher du kamst: Aus deiner Watchlist „Tech" heißt er „Zurück zu Tech" statt wie bisher immer „Zurück zum Marktüberblick" — der Satz stimmte, sagte aber nichts über deinen Weg. Der Klick darauf holt die Liste zurück, aus der du kamst, und sie leuchtet kurz auf. Und die Escape-Taste schließt einen aufgeschlagenen Wert jetzt überall, nicht mehr nur auf dem Telefon.
- 12.09.2026Drei Punkte zeigen, was gerade nicht zu sehen istKlappst du einen Bereich auf, tritt ein anderer zurück — bisher stand nirgends, welcher das war und wie du ihn zurückholst. Unter dem Layout stehen jetzt drei Punkte, einer je Bereich, in fester Reihenfolge: Depot, Marktübersicht, Listen. Sie lesen sich wie die Seitenpunkte eines Homescreens: Was du siehst, ist ein voller Punkt; der Bereich, den du aufgeklappt hast, wird zu einem Strich; und was gerade keinen Platz hat, bleibt als blasser Punkt stehen. Ein Klick darauf holt das Grundlayout zurück, und der Bereich, der wiederkommt, leuchtet kurz auf, damit du siehst, wo er steht. Fährst du einen Punkt an, nennt er seinen Bereich — der dritte heißt so wie der Reiter, der in deiner Listenkarte vorn liegt. Die Punkte gehören zu dem Layout, in dem die Bereiche nebeneinander liegen; untereinander gestapelt ist ohnehin jeder Bereich da, du scrollst nur zu ihm.
- 15.08.2026Das zugeklappte Depot nennt seinen WertAuf dem Telefon blieb von der minimierten Depotkarte nur „Depot Bernd" stehen — der Name allein beantwortet aber nicht, wofür man kurz hinsieht. Neben ihm steht jetzt der Gesamtwert. Außerdem saß die Zeile schief in der zugeklappten Karte: oben 24 Pixel Luft, unten vier. Jetzt ist der Abstand oben und unten derselbe.
- 15.08.2026Der Bereich unter dem Zeiger tritt hervorFährst du mit der Maus in einen der drei Bereiche, treten die beiden anderen zurück. Sobald du sie verlässt, stehen wieder alle gleich. Auf Telefon und Tablet bleibt es unverändert.
- 15.08.2026Die mittlere Fläche blitzt nicht mehr aufSchlägst du in der Mitte eine Position oder einen gemerkten Beitrag auf — und von dort gleich den nächsten —, ging bisher die ganze weiße Fläche mit: für einen Moment war dort nur der Seitenhintergrund zu sehen, was wie ein Aufblitzen wirkte. Die Fläche bleibt jetzt stehen, gewechselt wird nur, was darauf steht.
- 15.08.2026Auf dem Telefon stehen die Listen vor der MarktübersichtUntereinander gestapelt lag die Marktübersicht bisher zwischen Depot und Listen — bis zu den Signalen kamst du erst nach dem ganzen Feed. Jetzt folgen auf das Depot deine Watchlists, Signale und Bookmarks, die Marktübersicht steht darunter. Nebeneinander bleibt die Anordnung, wie sie war.
- 15.08.2026Ein Klick in der Liste macht Platz zum LesenWaren die Depots aufgeklappt und lag die Listenkarte davor, verschwand sie beim Klick auf einen gemerkten Beitrag oder einen Watchlist-Wert: Der Text ging zwar in der Mitte auf, aber die Liste, aus der du kamst, war weg. Jetzt fahren die Depots auf ihre Ausgangsbreite zurück, die Marktübersicht kommt hervor und die Liste bleibt daneben stehen — der nächste Klick geht wieder in dieselbe Liste.
- 04.09.2026Auf dem Telefon reagieren die Karten wie in der schmalen AnsichtUntereinander gestapelt gilt dieselbe Aufteilung wie in der schmalen Ansicht — Depot und Listen teilen sich eine Spalte. Drei Handgriffe hielten sich aber an die breite: Wer die Marktübersicht nach vorn holte, ließ Depot und Liste aufgeklappt stehen, und „minimieren" an der Liste tat dann nichts. Jetzt fahren beide zurück, so wie in der schmalen Ansicht auch. Nebeneinander ändert sich nichts.
- 15.08.2026Auf dem Telefon kommt die Position von untenUntereinander liegt der Marktüberblick weit unter dem Depot — eine angeklickte Position ging dort auf, wo du gerade nicht hinsiehst, und du musstest sie suchen. Sie steigt jetzt als Fläche über der Liste auf und nimmt vier Fünftel der Höhe ein. Der Bestand bleibt darüber sichtbar, damit der Weg zurück offensichtlich ist: tippen daneben, Zurück oder Escape. Gilt auch für Werte aus Watchlist und Signalen; ein gemerkter Beitrag bleibt zum Lesen im Marktüberblick.
- 15.08.2026Die Eingrenzung erscheint erst, wenn Platz dafür istIn der Ausgangsbreite brachen die Auswahlfelder über Transaktionen, Dividenden und Gewinnen auf drei Zeilen um und schoben die Tabelle nach unten, um die es dort geht. Sie stehen jetzt erst, wenn du die Depots aufklappst — auf Telefon und Tablet weiterhin immer, dort nimmt die Karte ohnehin die ganze Breite ein. Eine gesetzte Eingrenzung bleibt dabei erhalten und gilt wieder beim Aufklappen; minimiert zeigt die Tabelle alles, statt einen Ausschnitt ohne sichtbaren Grund.
- 15.08.2026Bei zwei Spalten stehen die Listen unter dem DepotIst der Bildschirm zu schmal für drei Spalten — ein Tablet im Querformat, ein halbiertes Browserfenster —, hatten Watchlists, Signale und Bookmarks bisher keinen eigenen Platz: Zu sehen waren sie nur, wenn sie sich über die Marktübersicht legten. Jetzt teilen sie sich die linke Spalte mit dem Depot und stehen darunter. Depot, Listen und Marktübersicht sind damit gleichzeitig zu sehen, und ein Klick auf einen Wert in der Liste schlägt ihn rechts daneben auf, statt die Liste zu verdrängen. Klappst du eine der beiden Karten auf, geht die linke Spalte auf die volle Breite — und beide Karten mit ihr.
- 15.08.2026Ein überdeckter Bereich verlängert die Seite nicht mehrLegte sich die Listenkarte über die Marktübersicht, blieb der Feed darunter liegen — unsichtbar, aber nicht kürzer. Die Seite behielt dadurch ihre volle Länge: Neben der aufgeklappten Liste stand eine weiße Fläche von vielen tausend Pixeln, durch die sich scrollen ließ, ohne dass etwas kam. Was überdeckt ist, zählt jetzt auch für die Länge nicht mehr — die Seite endet dort, wo aufhört, was du siehst.
- 15.08.2026Aufklappen führt aus einer offenen Aufgabe herausSteht eine Fläche wie „Depot hinzufügen" offen, belegt sie den Platz, den die Depots zum Aufklappen brauchen. Der Knopf im Kartenkopf bewegte deshalb nichts — teils zeigte er sogar „minimieren", während die Karte schmal stand. Jetzt klappt er die Depots auf und schließt die Aufgabe dabei: Ist das Depot angebunden, willst du in den Bestand sehen und nicht auf den Abschlussbericht des Vorgangs.
- 15.08.2026Jeder Bereich scrollt für sichAm Schreibtisch scrollte bisher die ganze Seite: Sahst du dir den Feed weiter unten an, wanderten Depot und Listen mit nach oben aus dem Bild, obwohl du sie gleich wieder brauchtest. Jetzt steht die Seite auf Fensterhöhe, und das Rad wirkt auf den Bereich unter dem Zeiger — im Depot blätterst du durch den Bestand, während Marktübersicht und Listen stehen bleiben, und umgekehrt. Der Kopf jeder Karte bleibt dabei sichtbar: Name, Reiter und das „+" laufen nicht mit dem Inhalt weg. Am Fenster selbst wird dabei nicht mehr gescrollt: Auch neben den Karten und unter ihnen bewegt sich nichts, damit dir die Anwendung nicht als Ganzes aus dem Bild rutscht. Ein Radschritt läuft geglättet aus, statt in einem Bild um seine ganze Rastweite zu springen — am Trackpad bleibt es beim Nachlauf, den dein System schon mitbringt. Auf Telefon und Tablet gilt weiter der gewohnte Bildlauf der ganzen Seite, und in dieser Vorführung lässt sich beides abschalten.
- 15.08.2026Der Inhalt blendet unter dem Kartenkopf ausWeil der Kopf einer Karte stehen bleibt, läuft der Inhalt unter ihm durch — und riss dort bisher an einer geraden Linie ab: Eine halbe Zeile, ein angeschnittenes Wort, eine Kurve, die mitten in der Luft endete. Auf den letzten Pixeln vor dem Kopf wird jetzt weich ausgeblendet, statt hart abzuschneiden. Das gilt überall, wo etwas unter einem stehenden Kopf durchläuft: in den Karten, in der aufgeschlagenen Position und in einem Beitrag, den du von unten aufziehst. Bist du am Anfang einer Liste, ist nichts zu sehen — es gibt dort nichts, was durchläuft.
- 15.09.2026Die weiche Kante gibt es jetzt auch im DepotAngekündigt war sie überall, wo etwas unter einem stehenden Kopf durchläuft — in der aufgeschlagenen Position und im Beitrag war sie auch zu sehen, in den Karten nicht. Dort wurde sie gezeichnet und im selben Zug wieder abgeschnitten: Der Kartenkopf hält links und rechts denselben Rand frei wie die Liste darunter, und was dafür nötig ist, schnitt alles weg, was unterhalb seiner Kante lag. Der Bestand riss deshalb weiter an einer geraden Linie ab. Jetzt blendet er auch dort aus.
- 15.09.2026Der Rahmen um den Knopf im Kartenkopf ist wieder rundWer mit der Tabulatortaste durch die Anwendung geht, sieht um das gerade gewählte Element einen Rahmen. Beim Knopf zum Auf- und Zuklappen im Kartenkopf war der unten aufgeschnitten — der Knopf steht bündig auf der Kopfkante, und der Rahmen liegt außen. Er liegt jetzt innen und steht rundum im Bild.
- 16.09.2026Jeder Reiter beginnt obenScrollt eine Karte in sich, gehörte der Stand des Bildlaufs der Karte und nicht dem Reiter darin: Wer im Bestand weit unten stand und auf „Transaktionen" wechselte, landete mitten in der neuen Liste — unterhalb ihrer Filterleiste und ihres Tabellenkopfes. Jeder Wechsel setzt jetzt an den Anfang, in der Depotkarte wie in Watchlists und Signalen.
- 16.09.2026Die Filterleiste behält ihre AnordnungDas Jahresregister stand mal rechts neben der Suche und mal darunter — je nachdem, wie viele Titel du gerade in der Suche liegen hattest. Und klapptest du die Trefferliste auf, verdeckte sie die Jahre daneben. Der Zeitraum hat jetzt seine eigene Zeile: links, wie viele Zeilen übrig bleiben, rechts die Jahre. Die Anordnung bleibt damit dieselbe, gleich wie viel du filterst.
- 15.09.2026Unter der stehenden Reiterleiste reißt die Liste nicht mehr abBleibt die Leiste stehen, läuft der Bestand darunter durch — und hörte dort an einer geraden Linie auf, mitten in einer Zeile: Zu sehen war „897791 · 700 ø 10,49 EUR" ohne den Namen darüber, ein Bruchstück, das aussieht wie ein Fehler. Auf den letzten 14 Pixeln vor der Leiste wird jetzt weich ausgeblendet, so wie schon unter jedem stehenden Kopf. Am Anfang der Liste ist davon nichts zu sehen — dort läuft nichts durch.
- 15.09.2026Die Reiterleiste kann beim Blättern stehen bleibenDer Kopf einer Karte bleibt stehen, die Leiste darunter lief bisher mit: Wer weit genug durch seinen Bestand blättert, hat „Bestand · Transaktionen · Erträge · Gewinne & Verluste · Analyse" nicht mehr im Bild und muss zum Wechseln erst wieder hochscrollen. Sie kann jetzt unter dem Kopf stehen bleiben — im Depot, in der Watchlist und bei den Signalen —, und der Inhalt läuft darunter durch. Ihre Unterkante zeigt sich erst dann: Solange du am Anfang der Liste stehst, steht die Leiste ohne Linie über der ersten Zeile — sobald etwas unter ihr durchgelaufen ist, blenden Linie und ein weicher Schatten ein, und der Inhalt darunter wird auf den letzten Pixeln ausgeblendet statt abgeschnitten. Es kostet dauerhaft die 77 Pixel, die die Leiste hoch ist, deshalb ist es ein Schalter und keine Festlegung: In dieser Vorführung lässt er sich zusammen mit dem bereichsweisen Bildlauf umlegen. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
- 16.09.2026Der Kartenkopf kann beim Blättern weichenStehen Kopf und Reiterleiste beide, halten sie in der Depotkarte zusammen 129 von 453 Pixeln besetzt — mehr als ein Viertel der Karte, und vom Bestand bleiben zwei bis drei Zeilen im Bild. Der Kopf trägt aber eine Auskunft, die du beim Betreten liest und danach nicht mehr: den Namen, den Gesamtwert, den Knopf zum Minimieren. Er kann jetzt beim Abwärtsblättern nach oben aus der Karte weichen, und die Leiste rückt an deren Oberkante — während du liest, steht dann nur noch, was du zum Wechseln brauchst. Der erste Zug zurück holt ihn wieder her, gleich an welcher Stelle der Liste du stehst; du musst dafür nicht an den Anfang. In der Listenkarte weicht damit die Wahl zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks, und die Listen darunter rücken nach. Damit die oberste Zeile nicht am kleinsten Radschritt hängt, geht der Kopf erst 48 Pixel unterhalb des Anfangs, jeder Richtungswechsel braucht zwölf zusammenhängende Pixel, und am Ende der Liste ändert sich nichts mehr. Dagegen steht die Ruhe: Was oben steht, bewegt sich, während du liest — deshalb ist es ein Schalter und keine Festlegung. Er hängt am bereichsweisen Bildlauf und an der stehenden Reiterleiste; ohne die beiden gibt es ihn nicht, denn ein Kopf, der geht, während darunter nichts stehen bleibt, nimmt der Karte ihren oberen Halt ganz. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
- 16.09.2026Ohne Depot steht keine leere Depotkarte mehr im WegSolange du noch kein Depot angebunden hast, gehört ihr Platz den Bereichen, die etwas zu zeigen haben: der Marktübersicht mit den ersten Schritten und, sobald du deine Listen aufklappst, den Listen über die volle Breite. Bisher galt das nur im Ausgangszustand — ein Klick auf „Signale aufklappen" holte eine Depotkarte hervor, in der „Gesamtwert" über einem Strich stand, mit leerem Verlauf und einer Zeitraumleiste ohne Zeitraum. Die gibt es jetzt gar nicht mehr, bis dein erstes Depot da ist: nicht als blasse Vorschau, nicht als Reiter in der Leiste und auf dem Telefon auch nicht als zugeklappte Zeile im Stapel. Der Weg zum ersten Depot bleibt, wo er war — auf den Karten der Marktübersicht.
- 17.09.2026Ohne Depot füllt die Marktübersicht jetzt wirklich den PlatzDer Platz der fehlenden Depotkarte gehört seit kurzem der Marktübersicht — angekommen war er dort aber nur auf dem Papier. Sie stand weiter rund vierhundert Pixel vom linken Rand entfernt und war ebenso viel zu schmal, weil ihre Lage im Stylesheet mit festen Zahlen beschrieben war: vier Depotspalten Versatz, sieben Spalten breit. Das stimmte, solange es immer ein Depot gab. Jetzt rechnet sie ihre Kante und ihre Breite aus dem, was tatsächlich neben ihr steht — ohne Depot beginnt sie am Seitenrand und nimmt ihre elf Spalten ein. Sichtbar wird das vor allem am Einstieg darin: Von den Karten, die zeigen, was nach dem Einrichten an dieser Stelle steht, standen anderthalb im Bild, die zweite angeschnitten. Jetzt sind es zweieinhalb. Mit angebundenem Depot ändert sich nichts — dort ergibt dieselbe Rechnung genau die Zahlen, die vorher fest dastanden.
- 17.09.2026Der Tabellenkopf bleibt beim Blättern stehenDie Reiterleiste blieb stehen, der Tabellenkopf lief mit dem Inhalt aus dem Bild: Ab rund 500 Pixeln Bildlauf stand im Bestand eine Kolonne aus Beträgen ohne einen einzigen Spaltenkopf — 112.480,00 EUR, +90,40 EUR, 2.643,28 EUR —, und welcher davon der Kaufwert ist, wusste nur, wer sich die Reihenfolge gemerkt hatte. In den Erträgen stehen mit Brutto, Quellensteuer, geschätzter Steuer und Netto sogar vier gleich aussehende Geldbeträge nebeneinander. In allen vier Tabellenansichten deines Depots — Bestand, Transaktionen, Erträge, Gewinne & Verluste — klemmt sich der Tabellenkopf jetzt unter die Reiterleiste, sobald er sie beim Blättern erreicht, und bleibt dort stehen, bis du wieder hochkommst. Die Zeilen laufen unter ihm durch und blenden auf den letzten Pixeln aus, statt an einer geraden Linie abzureißen; solange die Tabelle ganz im Bild steht, ist davon nichts zu sehen. Er hängt am selben Schalter wie die stehende Leiste — oben bleibt etwas stehen oder nicht —, und beide zusammen kosten gut 100 Pixel Höhe. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
- 17.09.2026Am Fuß ist Platz für Inhalt, nicht für eine LeisteUnter den Bereichen standen 100 Pixel, in denen nichts stand: erst ein Streifen leerer Grund, dann die Punktreihe — bei eingeschalteter Reiterleiste eine Zeile mit den Namen. Am Schreibtisch ist das kein Abstand, sondern Verlust: Die Seite steht auf Fensterhöhe, und was eine Karte nicht hoch ist, musst du scrollen. Die Leiste schwebt jetzt über dem unteren Rand, statt darunter zu stehen, und der Fuß hält denselben schmalen Rahmen wie der Kopf. Deine Bereiche reichen damit 64 Pixel weiter nach unten, mit Reiterleiste 76 — in der Marktübersicht ist das eine Textzeile mehr, im Bestand eine halbe Position. Zu sehen ist die Leiste, wenn du mit dem Zeiger in die Nähe des unteren Randes fährst; sie kommt, bevor du sie erreichst, und geht wieder, wenn du nach oben zurück bist. Solange sie weg ist, verdeckt sie nichts und fängt auch keinen Klick ab — was darunter liegt, bleibt anklickbar. Mit der Tastatur brauchst du den Zeiger nicht: Sobald ein Punkt oder Reiter den Fokus bekommt, ist die Leiste da. Auf Telefon und Tablet ändert sich nichts, dort gibt es sie ohnehin nicht.
- 17.09.2026Die Überschriften der Bereiche stehen auf einer LinieDepot, Marktübersicht und Listen beginnen nebeneinander auf derselben Höhe — ihre Überschriften taten das nicht. „Depot Bernd", „Deine persönliche Marktübersicht" und „Watchlists" standen bis zu sechs Pixel versetzt, und mit ihnen die Symbole davor und die Knöpfe an der rechten Kante. Der Grund war unscheinbar: Die Kopfzeile war so hoch wie das, was zufällig in ihr stand — im Depot ein Knopf, in den Listen ein etwas größerer Reiter, in der Marktübersicht gar keiner. Jetzt hat sie überall dieselbe Höhe. Das gilt auch, wenn in der Mitte etwas anderes steht: „Zurück zum Depot" über einem aufgeschlagenen Wert und „Depot hinzufügen" liegen auf derselben Linie wie die Überschriften links und rechts davon.
- 07.10.2026Depot und Listen im VollbildAufklappen gab dem Depot neun von vierzehn Spalten — für eine Tabelle mit zwölf Spalten war das oft noch zu wenig, und bei 1440 Pixel Fensterbreite blieb im Bestand eine Spalte verborgen. Neben dem Aufklappen steht jetzt ein zweiter Knopf mit vier Ecken, am Depot und an deiner Listenkarte mit Watchlists, Signalen und Bookmarks. Er gibt der Karte die ganze Breite: Sie legt sich über die anderen, die dabei stehen bleiben, statt mitzuschrumpfen. Wie bei einem Video kommst du mit Escape oder demselben Knopf wieder heraus, und zwar genau in die Lage von vorher. Öffnest du im Vollbild eine Position, macht es ihr Platz; schließt du sie, steht das Vollbild wieder da. Nach einem Neuladen beginnst du in deiner gewohnten Ansicht.
- 08.10.2026Karten, Knöpfe und Felder im Design-System vom OktoberDie Anwendung folgt jetzt dem überarbeiteten onvista Design-System. Am deutlichsten an den Karten: Sie sind runder (16 statt 12 Pixel) und heben sich mit einem leisen Schatten vom Grund ab, ihr Kopf hat etwas mehr Luft. Knöpfe sind höher und tragen eine lesbare Beschriftung in 16 Pixeln statt 11 bis 12 — gesperrt sind sie grau statt halb durchsichtig. Eingabefelder und Auswahllisten sind violette Pillen ohne Rahmen, die Reiter zeigen den gewählten Eintrag in derselben Farbe überall, und in der Listenkarte steht unter dem gewählten Reiter ein Strich. Im Feed tragen Überschriften die Hausfarbe statt Schwarz, die Rubrik steht nicht mehr in Großbuchstaben. Wer mit der Tabulatortaste arbeitet, sieht einen dünnen, aber kräftigen Rahmen statt eines breiten, blassen — der alte war auf Weiß kaum zu erkennen. Und das kleine „a" steht ohne den Sporn unten rechts — die Form, die das Design-System auf jeder Seite zeigt.
- 29.09.2026Drei Bereiche nebeneinander, auch mit ZoomDepot, Marktübersicht und Listen standen erst ab 1440 Pixel Fensterbreite nebeneinander. Wer im Browser auf 110 % vergrößert, hat auf einem Laptop aber oft nur noch rund 1370 Pixel — und bekam zwei Spalten: die Listen unter dem Depot, nur mit ihrer Kopfzeile zu sehen. Jetzt reichen 1280 Pixel für alle drei. Bis 1440 Pixel geben wir den Listen dabei etwas mehr Platz und der Marktübersicht etwas weniger, damit die Namen in deiner Watchlist lesbar bleiben: Aus „Alli…" wird wieder „Allianz SE". Die Zeitraumleiste im Depot rückt dafür ein wenig zusammen und bleibt in einer Zeile.
- 09.10.2026Jeder Bereich scrollt für sich — von Anfang anBereichsweiser Bildlauf, stehende Reiterleiste, weichender Kartenkopf und Bereiche, die beim Aufklappen über die Marktübersicht wachsen: Das alles gab es schon, aber nur dort, wo es jemand eingeschaltet hatte. Eine frisch aufgesetzte Vorführung zeigte stattdessen eine Seite, die als Ganzes scrollt, und eine Punktreihe unter den Bereichen. Jetzt ist der eingeschaltete Stand der, mit dem jede Vorführung beginnt. Die Seite steht auf Fensterhöhe, das Rad bewegt den Bereich unter dem Zeiger, Reiterleiste und Tabellenkopf bleiben beim Blättern stehen, und der Kopf einer Karte weicht nach oben, solange du abwärts liest. Klappst du Depot oder Listen auf, legen sie sich über die Marktübersicht, und die bleibt, wo sie war. Jeder dieser Schalter lässt sich in dieser Vorführung weiterhin abschalten. Auf Telefon und Tablet scrollt die Seite wie bisher als Ganzes.
- 11.10.2026Aufklappen aus dem Vollbild lässt die Listen stehenWer das Depot im Vollbild hatte und dort auf „Aufklappen“ ging, verlor seine Listenkarte: Sie war plötzlich verschwunden, und am rechten Rand des Depots schaute ein abgeschnittenes Stück der Marktübersicht hervor — auch nach dem Neuladen. Jetzt steht das Depot aufgeklappt neben deinen Watchlists, Signalen und Bookmarks, genau wie nach einem Klick auf „Aufklappen“ außerhalb des Vollbilds. Wer schon in der kaputten Lage gelandet war, findet beim nächsten Laden wieder beide Karten nebeneinander.
- 19.10.2026Die kleinen runden Knöpfe sind jetzt ein KnopfVergrößern und Vollbild in den Kartenköpfen, Merken und die Daumen im Feed und im Band, das Kreuz am Band, am aufgeklappten Beitrag und im Sheet einer Position sowie Zurück und Schließen in „Depot hinzufügen“ waren bisher verschiedene Knöpfe — manche ohne Fläche und lila, manche grau mit lila Zeichen, manche 32, manche 36 Pixel groß. Jetzt sind sie ein Knopf: ein Kreis von 36 Pixeln mit einem 16 Pixel großen Zeichen. An den Kartenköpfen, am Merken und an den Daumen ist er hell lila mit dunkel-lila Zeichen, bei allem anderen hellgrau mit dunklem Zeichen. Fährst du ihn an, wird der Kreis eine Stufe kräftiger; ob ein Beitrag gemerkt oder bewertet ist, siehst du am gefüllten Zeichen. Anfassen kannst du jeden auch knapp neben dem Kreis — die Fläche ist 44 Pixel groß, genug für einen Finger. Die Zeichen selbst kommen jetzt alle aus dem Design-System.
- 19.10.2026Transaktionen filterst du über drei AuswahlfelderÜber den Transaktionen standen drei verschiedene Bedienungen: das Jahr als Reihe von Pillen neben der Überschrift, der Monat als Auswahlfeld und das Instrument als Suche. Jetzt stehen Jahr, Monat und Instrument als drei gleiche Auswahlfelder in einer Zeile — „Alle Jahre“, „Alle Monate“, „Alle Instrumente“ —, daneben wie bisher, wie viele Buchungen übrig bleiben, und „zurücksetzen“. Jedes Feld nimmt einen Wert: Mehrere Jahre nebeneinander oder eine ganze Anlageklasse wählst du hier nicht mehr. In den Erträgen bleibt es bei den Jahren neben der Überschrift und der Suche.
- 19.10.2026Die Köpfe der drei Karten sind einheitlichDie Überschriften von Depot, Marktübersicht und Listenkarte stehen jetzt in derselben, etwas größeren Schrift wie im Design System, und das Zeichen davor trägt denselben Ton wie die Überschrift. Die Listenkarte hat dafür einen eigenen Namen bekommen: „Auf einen Blick“ — Watchlists, Signale und Bookmarks wählst du in der Reihe darunter. Im Depot steht das Münz-Zeichen jetzt im Umschalter selbst und färbt sich mit dem Namen; der Pfeil daneben ist derselbe wie in den Auswahlfeldern. Die Knöpfe rechts stehen als Paar zusammen, links Vergrößern, außen rechts Vollbild. Fährst du über die Überschrift oder einen der Knöpfe, färbt sich die Überschrift lila. Unter dem Kopf ist mehr Luft: Von den Knöpfen bis zur Reihe darunter sind es 32 Pixel, und die Fläche zum Antippen reicht dort ganz um jeden Knopf. Hast du mehrere Depots, steht ihre Auswahlliste ohne Rahmen auf einem Schatten, das Häkchen im Kästchen ist kräftiger, und die Zeile unter dem Zeiger färbt sich lila.
- 20.10.2026Depot und Listen wählen ihre Ansicht über eine Leiste mit StrichDie Ansichten deines Depots — Vermögen, Transaktionen, Erträge, Gewinne & Verluste, Analyse — standen als Pillen in einer grauen Leiste. Jetzt stehen sie als Wörter nebeneinander, und unter dem gewählten liegt ein lila Strich, der beim Wechsel zum nächsten hinübergleitet. Darunter läuft eine dünne graue Linie über die Karte und trennt die Auswahl vom Inhalt. Dieselbe Leiste trägt jetzt die Listenkarte: Watchlists, Signale und Bookmarks standen dort mit Symbolen, schmal oft nur als Symbol. Jetzt stehen sie immer mit ihrem Namen da — passt nicht alles hinein, blätterst du mit dem Pfeil am Rand weiter, in der Depotkarte genauso.
- 20.10.2026Die Leiste am Fuß steht da, solange du nichts tustDie Leiste unter den Bereichen kam bisher erst, wenn du mit dem Zeiger an den unteren Rand fuhrst. Jetzt steht sie da, 16 Pixel über der Unterkante der Karten. Scrollst du in einer Karte, blendet sie sanft aus und kommt kurz nach dem letzten Schritt wieder; ebenso tritt sie zurück, solange du in einer Karte auf einen Knopf, einen Link, einen Reiter oder ein Feld zeigst — dort verdeckt sie dann nichts, was du gerade anklicken willst. Anklickbar bleibt sie immer. Die Punktreihe ist dabei schlanker geworden: graue Striche auf einem durchscheinenden Schleier, der aufgeklappte Bereich ist der längste. Lila wird nur der Strich, den du gerade anfährst und mit dem du einen Bereich zurückholst; sein Name steht in einer kleinen Pille darüber. Mit der Tastatur bleibt die Leiste sichtbar, und wer weniger Bewegung eingestellt hat, sieht sie ohne Übergang kommen und gehen.
- 20.10.2026Kopf und Reiter bleiben beim Blättern stehenBeim Abwärtsblättern wich der Kopf einer Karte bisher nach oben aus. Jetzt bleiben Kopf und Reiter stehen; nach den ersten Zeilen rücken die Reiter etwas näher an den Kopf. Im Depot bleiben dazu unter „Vermögen“ die Zeile „Im Detail“ und unter „Transaktionen“ deren Überschrift stehen, sobald sie oben ankommen, mit den Knöpfen daneben und dem Tabellenkopf direkt darunter. Der Bildlauf der Depotkarte beginnt unter der Linie der Reiter. Der weiche Übergang unter dem Tabellenkopf erscheint nur noch, solange du scrollst. Die Bildlaufbalken tragen links eine feine Linie und in der dunklen Ansicht keinen hellen Ring mehr.
- 20.10.2026Auf dem Telefon wischst du zwischen den BereichenAuf schmalen Bildschirmen standen Depot, Listen und Marktübersicht untereinander. Wer vom Depot zur Marktübersicht wollte, scrollte an der ganzen Depotkarte samt Bestandsliste vorbei. Jetzt liegen die drei Bereiche nebeneinander und rasten ein: Es steht immer genau einer da, und du wischst zum nächsten. Die Marken am unteren Rand zeigen, bei welchem du bist — ein Tippen darauf bringt dich hin. Jede Karte scrollt dabei für sich und behält ihre Stelle, wenn du weiterwischst: Erst rollen der Seitenkopf und das Band mit den neuen Funktionen aus dem Bild, dann scrollt die Karte, und ihr Kopf, die Reiter und der Tabellenkopf bleiben stehen wie am großen Bildschirm. Ganz oben in der Karte holt ein Wisch nach unten beides zurück. Den Knopf zum Zuklappen einer Karte gibt es dort nicht mehr — die nächste liegt ja daneben. Nebeneinander, ab 1024 Pixel, ändert sich nichts.
- 20.10.2026In den Karten steht mehr Inhalt, weniger RandDer Innenrand jeder Karte ist an den Seiten von 24 auf 16 Pixel geschrumpft. Auf dem Telefon war es schon so, jetzt gilt es in jeder Breite. Tabellen, Kurven und Beiträge bekommen damit 16 Pixel mehr Breite, und eine Zeile bricht seltener um.
- 02.11.2026Die Leiste mit den Bereichen ist schmal und kommt, wenn du sie suchstUnter den Bereichen stand „Depot · Marktübersicht · Watchlists" als Reihe von Pillen, dunkel für alles im Bild, hell für das, was am Rand liegt. Am großen Bildschirm ist daraus eine schmale Reihe von Strichen geworden, einer je Bereich: lang für einen Bereich im Bild, kurz für einen, der am Rand liegt. Fährst du einen Strich an, steht in einer kleinen Pille darüber, was ein Klick tut, etwa „Watchlists zurückholen" oder „Depot vergrößern". Die Leiste ist dabei nicht mehr ständig zu sehen. Sie kommt, sobald du mit dem Zeiger in ihre Nähe fährst, und geht wieder, wenn du dich entfernst. Liest du am unteren Rand einer anderen Karte, bleibt sie weg. Mit der Tastatur ist sie da, sobald ein Strich den Fokus hat. Auf Tablet und Telefon ändert sich nichts.