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Eine Position ist mehr als eine Zahl

Ein Klick auf eine Position öffnet sie ganz: unter Name und Kennung stehen die Reiter — Übersicht, Transaktionen, bei einem ausschüttenden Wert Dividenden und bei einer Aktie Passende Produkte.

Was du damit machen kannst

  • Den Wert erfassen, bevor du in die Zahlen gehstDie Übersicht beginnt mit dem Wert der Position und dem, was er im gewählten Zeitraum getan hat — in Euro und in Prozent, von 1 Tag bis Maximum, mit dem Verlauf darunter. Es folgen in zwei Reihen die Kennzahlen: oben Bestand, Kurs, Einstand je Stück und Einstand, darunter Anteil am Depot, Buchgewinn, realisierter Gewinn und Ausschüttungen. Und in einem Satz, woraus die Position zusammengewachsen ist.
  • Jede Buchung nachvollziehenUnter „Transaktionen" stehen Kauf, Verkauf, Ausschüttung und Split mit Datum, Stückzahl, Kurs, Betrag und der Wirkung auf dein Konto.
  • Splits richtig lesenFrühere Buchungen sind splitbereinigt dargestellt. Die ursprünglich gehandelte Stückzahl steht in Klammern daneben — damit du deinen alten Beleg wiedererkennst.
  • Ausschüttungen im DetailJe Zahltag Stückzahl, Betrag je Stück, brutto, Steuer und netto — zusätzlich netto in deiner Anzeigewährung. Bei einem Titel aus dem Ausland kommen die Quellensteuer und der rückforderbare Anteil als eigene Spalten dazu. Den Reiter gibt es nur, wenn der Wert überhaupt ausschüttet — ein Knock-out-Zertifikat tut das nie.

Was wir uns dabei gedacht haben

Der durchschnittliche Einstand ist eine nützliche Zahl und eine schlechte Erklärung. Wer 2021 gekauft, 2023 verkauft und seit 2024 bespart, will sehen, wie die Zahl zustande kam.

Nach einem Split stimmen die alten Belege nicht mehr mit der Depotanzeige überein. Beide Zahlen nebeneinander zu zeigen, spart die Rückfrage.

Seitdem verbessert

  • 07.10.2026Der Knopf des Partners bleibt lesbar — auch beim Zeigen und im Dark ModeÜber dem Knopf eines Brokers neben dem Namen steht jetzt „Anlegen mit unserem Partner:" statt nur „Anzeige" — so siehst du, wofür der Knopf da ist und dass ein bezahlter Partner dahintersteht. Zeigtest du bisher mit der Maus darauf, wurde die Schrift lila und war auf einem schwarzen Knopf kaum noch zu lesen; jetzt wechselt sie in eine Farbe, die das Haus dafür festlegt und die auf dem Knopf gut lesbar bleibt, und der Pfeil rückt ein Stück nach rechts. Im Dark Mode kann der Knopf eigene Farben tragen: Ein schwarzer Knopf auf schwarzem Grund war dort nur noch an Logo und Schrift zu erkennen.
  • 06.10.2026Ein Knopf des Brokers neben dem NamenRechts neben Logo und Name einer aufgeschlagenen Position kann jetzt ein Knopf stehen, mit dem ein Broker zur Depoteröffnung einlädt — etwa „Jetzt investieren" von Scalable Capital. Er ist Werbung, trägt das Wort „Anzeige" und führt in einem neuen Tab zur Seite des Hauses; an deinem Depot oder deiner Watchlist ändert ein Klick nichts. Es steht immer nur ein Haus dort. Führst du bei diesem Haus schon ein Depot, siehst du den Knopf nicht: Er wirbt um neue Kunden. Hast du ein Abo ohne Werbung, fehlt er ebenfalls. In einer schmalen Karte und auf dem Telefon steht er in einer eigenen Zeile unter den Kennungen.
  • 14.09.2026Auf dem Telefon bleibt das Datum stehen — und nur dasIn der aufgeschlagenen Position bleiben Datum und Art stehen, während du die Buchungstabelle seitlich schiebst. Auf einem Telefon war das zu viel des Guten: Die beiden belegten drei Viertel des sichtbaren Ausschnitts, für alle anderen Spalten blieb ein Rest. Dort bleibt jetzt nur das Datum stehen — die Angabe, die die Zeile benennt. Nebenbei stehen die Datumsangaben jetzt in Ziffern gleicher Breite und damit exakt untereinander; vorher war jede Zeile ein bis fünf Pixel anders breit.
  • 14.09.2026Die Buchungstabelle verliert beim Blättern nicht mehr ihre ZeilenIn der aufgeschlagenen Position passen sieben Spalten nicht in die Karte — man schiebt sie seitlich. Dabei verschwand ausgerechnet das Datum als Erstes, und danach ließ sich keine Zeile mehr zuordnen. Datum und Art bleiben jetzt stehen, eine weiche Kante zeigt, wo noch etwas liegt, und der Bildlaufbalken verdeckt keine Zeile mehr. Die Spalte „Hinweis" steht nur noch da, wenn wirklich ein Hinweis darin steht — sie hielt bisher ein Drittel der Breite frei, meistens für nichts. Dazu drei kleinere Dinge: Bei einer einzelnen Buchung steht „1 Buchung" statt „1 Buchungen". Notiert eine Buchung Kosten oder Steuer, stehen sie unter dem Betrag — bisher war nicht zu erklären, warum 90 Stück zu 21,40 EUR nicht 1.926,00 EUR ergeben, sondern 1.930,90 EUR. Und wenn dein Papier in einer anderen Währung notiert als deine Anzeigewährung, sagen die beiden Geldspalten im Kopf, welche Währung sie führen: Sie standen bisher nebeneinander, als wären sie vergleichbar.
  • 04.09.2026Der Betrag einer Buchung folgt aus ihren TeilenEine Buchung zeigt Stückzahl, Kurs, Gebühr und den Betrag. Bei sechs Buchungen ergab der Betrag nicht, was aus den drei Angaben darüber folgt — er war um einen Cent daneben, weil beim Anlegen in einer anderen Reihenfolge gerundet wurde als beim Ändern. Wer eine solche Buchung öffnete und ohne Änderung speicherte, verschob damit seinen Kontostand um diesen Cent. Jetzt rechnen beide Wege gleich: erst Brutto, Gebühr und Steuer je auf den Cent, dann zusammen.
  • 04.09.2026Das vorbelegte Datum ist der Berliner TagWenn du eine Buchung erfasst, steht heute im Datumsfeld. Gerechnet wurde das bisher in Weltzeit — zwischen Mitternacht und zwei Uhr stand dort der Vortag, und die Buchung wäre auf gestern gelaufen. Das Valutadatum bestimmt die Reihenfolge deiner Buchungen und den Stand deines Verrechnungskontos, in der Neujahrsnacht auch das Steuerjahr unter „Gewinne & Verluste". Jetzt steht dort der Tag, der in Deutschland gerade gilt. Dasselbe gilt für das Datum der Eröffnungsgutschrift und für „beobachtet seit" in der Watchlist.
  • 15.08.2026Die Position in drei BereichenAlles stand untereinander: Kennzahlen doppelt — einmal als Zeile, einmal als Kacheln —, darunter ohne Trennung die Buchungen und die Ausschüttungen. Wer den Verlauf sehen wollte, scrollte an den Tabellen vorbei. Jetzt liegt der Inhalt hinter Reitern: Übersicht, Transaktionen, Dividenden. Über dem Verlauf wechselt die Veränderung mit dem Zeitraum — 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat, 1 Jahr, seit Jahresbeginn oder maximal —, statt immer nur den Gewinn seit dem Kauf zu zeigen; der steht jetzt als eigene Kachel „Unrealisiert" bei den übrigen Kennzahlen. Unter dem Namen bleibt nur, was den Wert benennt: WKN und Kürzel statt zusätzlich Gattung, ISIN und Depot, die im Satz darunter ohnehin stehen. Den Reiter „Dividenden" bekommt nur, wer einen Wert hält, der ausschüttet.
  • 15.08.2026Der Kopf der Position bleibt stehenRückweg, Name, Kennung und die drei Reiter bilden jetzt einen Kopf, der beim Scrollen stehen bleibt — auf dem Telefon wusste man nach zwei Wischern nicht mehr, welche Position man ansieht und wie man zurück kommt. Die Reiter sind dafür nach oben unter die Kennung gerückt, statt unter dem Verlauf zu stehen: Ein Umschalter, der aus dem Bild läuft, zwingt zum Zurückscrollen. Vor der Nummer fällt das Wort „WKN" weg — neben dem Kürzel ist sie als Kennung erkennbar. Und „Realisiert" steht jetzt immer bei den Kennzahlen, auch wenn du nichts verkauft hast: Dann als Gedankenstrich, denn „noch nichts realisiert" ist selbst eine Auskunft, und die gehört neben den Buchgewinn.
  • 15.08.2026Kurs und Verlauf stehen jetzt in der ÜbersichtWert, Veränderung, Zeiträume und der Verlauf standen über den Reitern und damit auch über den Tabellen. Auf dem Telefon hieß das: rund ein Drittel der aufgeschlagenen Fläche war belegt, bevor die erste Buchung zu sehen war — obwohl du gerade auf „Transaktionen" getippt hattest. Der Block gehört jetzt zur Übersicht, wo er hingehört: Die Zeiträume steuern den Verlauf, ohne ihn steuerten sie nichts. Transaktionen, Dividenden und Passende Produkte fangen dafür direkt unter den Reitern an. Welche Position du ansiehst, sagt weiterhin der Kopf, der beim Scrollen stehen bleibt.
  • 15.08.2026Ein Kreuz zum Schließen auf dem TelefonAuf dem Telefon kommt die Position als Fläche von unten. Oben stand darin „Zurück zum Marktüberblick" — beides falsch: Man verlässt nichts, man schließt, und darunter liegt der Bestand und nicht der Marktüberblick. An seiner Stelle steht jetzt rechts oben ein Kreuz. Tippen neben der Fläche und Escape schließen sie weiterhin. Nebeneinander, wo die Position im mittleren Bereich aufgeht, bleibt der Rückweg als Text — dort führt er tatsächlich dorthin zurück. Gilt auch für das Verrechnungskonto.
  • 15.08.2026Passende Produkte auf deine AktieHältst du eine Aktie, steht neben Übersicht, Transaktionen und Dividenden ein vierter Reiter: Hebelprodukte auf genau diesen Basiswert, gestellt von Société Générale. Du wählst die Gattung — Knock-Out-Optionsscheine, Optionsscheine oder Faktor-Optionsscheine —, die Richtung Long oder Short und den Hebel; entweder eine der Stufen oder eine eigene Zahl. Die Tabelle zeigt WKN, Basispreis, Geld- und Briefkurs, Hebel und Spread, absteigend nach Hebel, und blättert auf Wunsch weiter auf. Rechts an jeder Zeile führt ein Dokumenten-Symbol zu den Pflichtunterlagen des Scheins — Basisprospekt, Endgültige Bedingungen, Basisinformationsblatt. Über den Kursen steht der Risikohinweis, denn diese Papiere können wertlos verfallen. Die Fläche ist als Werbung gekennzeichnet und nennt ihren Absender über der Tabelle. Den Reiter gibt es nur an Aktien — auf einen ETF werden keine Turbos begeben, und ein Knock-out-Zertifikat ist selbst eines.
  • 15.08.2026Quellensteuer an der PositionBei einem Titel aus dem Ausland stand in der Steuerspalte eine Summe, die bei einer Schweizer Aktie fast doppelt so hoch war wie der deutsche Satz — ohne Erklärung. Jetzt steht über der Tabelle, welcher Staat wie viel einbehält, wie viel Deutschland davon anrechnet und was dir dadurch im Quellenstaat zusteht.
  • 20.10.2026Wert und Zeitraum einer Position wie am GesamtwertDie Übersicht einer aufgeschlagenen Position zeigt Wert und Veränderung jetzt in denselben Größen wie der Gesamtwert über deinem Depotverlauf: Der Wert bleibt bei 32 Pixeln und steht auf dem Telefon mit 24 eine Stufe kleiner, die Veränderung wächst von 18 auf 24 Pixel (auf dem Telefon 20). Ab 100.000 stehen beide eine Stufe kleiner. Die sechs Zeiträume darunter sind keine Reihe einzelner Knöpfe mehr, sondern derselbe Umschalter wie am Depotverlauf: eine graue Leiste, in der eine helle Markierung auf die gewählte Stufe gleitet.